1. Frauen Verbandsliga Nord

Trainer

Frank Michael Johannsen

Mühlental 13
24991 Großsolt

Tel.: 04633/968543
Fax: 04633/968462
mobil: 01715245890
E-mail:

* hintere Reihe von links: * Trainer Frank Johannsen , Andrea Radtke, Katja Holz, Petra Gondesen, Stefanie Grewe, Kerstin Ritter,Kerstin Look vordere Reihe von links: Kathrin Scholz, Maike Cibis, Janne Richelsen, Ann-Kathrin Claussen, Tatjana Holz, Sarah Hensel vorne liegend: Torfrau Gönke Jessen es fehlen: Lisa Arens, Carina Haase, Semra Jessen, Tina Mordhorst, Mareike Lerche, Jennifer Moltzen, Nicole Ossipow, Mareike Richelsen, Johanna Wulf

Trainingszeiten:

Dienstags von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr in Sörup

Klarer Sieg gegen Frisia 03

An diesem sonnigen aber kalten Sonntagnachmittag war Frisia03 Risum Lindholm zu Gast in Sterup.
Das Spiel ging für uns gut los, denn bereits in der ersten Spielminute konnte Janina mit einem Sonntagsschuss das 1:0 erzielen. Es stellte sich schnell raus, dass die Gäste lediglich um Schadensbegrenzung bemüht waren, und sich hinten reinstellten. So trugen wir gegen diese massive Verteidigung unsere Angriffe vor, leider an diesem Tag nicht ganz so flüssig wie noch vergangene Woche. Diese erste Hälfte sollte dann die von Carola werden, die die nächsten 4 Treffer für uns erzielte, und so den Halbzeitstand von 5:0 herstellte. Immer dann, wenn wir schnell und über die Flügel gespielt haben war das Abwehrbollwerk der Gäste aus den Angeln gehoben, nur der Abschluss war teilweise wieder mangelhaft, oder blieb an einem der vielen Beine der Gäste hängen. Eine Chance der Gäste gab es in der 1. Hälfte nicht. Die Abwehr um Lea als Libero hatte die Lindholmer Top Stürmerin zu jeder Zeit unter Kontrolle.
In der Halbzeit musste JJ krankheitsbedingt raus, so dass unser Youngster Johanna neben Diane ins zentrale Mittelfeld aufrückte. Lea ging auf die linke Seite und Kerstin spielte auf der Position des letzten „Mannes“.
Unser Spiel war in der zweiten Halbzeit nicht mehr so breit angelegt, und ging zu oft durch die Mitte. Die Gäste zogen sich noch weiter zurück so das teilweise 10 Spielerinnen inkl. Torwart den eigenen Strafraum verteidigten. Wir kamen noch zu 4 weiteren Toren, zwei durch Johanna und zwei durch Diane, so dass wir am Ende mit 9:0 gewonnen haben. Wieder um einige Tore zu niedrig, wenn man die Anzahl der Chancen zu Grunde legt.

Am kommenden Wochenende steht das Derby gegen Angeln an. Trotz unserer Favoritenrolle haben so Derbys immer ihren eigenen Charakter und dementsprechende Brisanz. Die Junge und hochmotivierte Mannschaft aus Angeln wird sicherlich alles versuchen uns das Leben schwer zu machen. Höchste Konzentration und Einsatzbereitschaft werden erforderlich sein um auch hier erfolgreich zu sein.
Noch eines in eigener Sache, zu unseren Heimspielen gibt es jetzt im Steruper Vereinsheim eine kleine Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, etc., so dass neben dem tollen Fußball unserer Mittelangelner Mädels auch noch fürs leibliche Wohl etwas geboten wird.

FSG Mittelangeln – Frisia 03 Risum-Lindholm 9:0 (5:0)
0:1 (1.) J. Schmidt, 0:2 (10.) 0:3 (32.) 0:4 (35.) 0:5 (44.) C. Carstens, 0:6 (60.) 0:8 (77.) J. Wulf, 0:7 (67.) 0:9 (85.) D. Alester

Christian Czewerda

Ungefährdeter Sieg bei Goldebeck-Arlewatt

Bei sonnigem Herbstwetter waren wir an diesem Sonntag zu Gast bei der kampfstarken Reserve von Goldebeck-Arlewatt. Von Beginn an hatten wir mit einigen Unwegsamkeiten zu tun, die eigentlich nicht sein müssten. Als wir eine Stunde vor Anpfiff ankamen war leider noch alles verschlossen, und wir konnten unseren Ablauf nicht wie gewohnt durchziehen. Wie vorher befürchtet kam auch der angesetzte Schiedsrichter Kai-Simon Beck nicht. Der Trainer der Gastgeber organisierte daraufhin Herrn Bernd Kock aus Goldebeck. Ohne dass wir uns auf den Mann im Vorwege einigen konnten, pfiff dieser das Spiel an.
Nach 2 Wochen Spielpause brauchten wir ca. 15 Minuten, um ins Spiel zu finden. Die Gastgeberinnen versuchten durch überharten Einsatz und viele versteckte Fouls uns nicht ins Spiel kommen zu lassen. Hier wurde jeder Zweikampf begleitet durch Schubsen, Trikotziehen oder einen Tritt. Herr Kock empfand dies aber auf dieser Seite als gerechtfertigtes und regelkonformes Mittel. Andersherum pfiff er natürlich fast jeden Zweikampf ab.
Unser Kombinationsspiel wurde aber immer sicherer und unsere spielerische und konditionelle Überlegenheit wurde sichtbar. In der 16. Minute war es dann soweit, wir erzielten das verdiente 0:1 durch Carola. Ein Doppelschlag durch Diane in der 27. und 29. Minute brachte uns ins richtige Fahrwasser. Weitere Chancen bis zur Halbzeit blieben ungenutzt. In der Halbzeitpause genoss der Schiedsrichter Herr Kock seine Zigarette am Spielfeldrand und wir stimmten uns auf die zweite Halbzeit ein.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte Herr Kock dann Farbe ins Spiel, aber nicht für die vielen gelbwürdigen Fouls der Gastgeber, sondern für uns. Innerhalb eine Minute bekamen Semra für ein Foulspiel und Tanja als Kapitän wegen Reklamierens die gelbe Karte. Aus dem daraus ungerechtfertigten Einwurf der Gastgeber resultierte dann unser 0:4 durch Carola als richtige Antwort auf derartige Aktionen. Danach konnten wir Ball und Gegner nach Belieben laufen lassen und haben es versäumt einen klareren Sieg einzuspielen. Lediglich zwei Treffer durch Ann-Kathrin und Johanna gab es noch zum hochverdienten 0:6 Sieg. Zwei Highlights gab es dann noch, Hauptakteur natürlich wieder Herr Kock… Als Diane nach einem Volleyschuss im Magen verletzt vom Platz musste durfte der Trainer nicht auf den Platz, untermalt mit den Worten „…die kann alleine laufen…“. Gestützt von Carola wurde sie dann vom Platz gebracht und sackte dort sofort wieder zusammen. Interessant war auch die Kommunikation von Herrn Kock mit den Spielerinnen der Gastgeber, in denen er über unsere Spielerinnen lästerte. Bei strittigen Aktionen versuchte er auch immer wieder durch Nachfragen eine Konfrontation herbeizuführen….

Fazit: Nach zwei Wochen Spielpause haben wir uns mit guter Spielqualität und einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurückgemeldet. Die Innenverteidigung stand sattelfest und Lea hat als Libero eine hervorragende Leistung geboten. Nach vorne lief der Ball über weite Strecken gut, nur das übliche Manko, wir nutzen unsere Chancen nicht konsequent genug und schießen zu wenig Tore…

TSV Goldebeck – Arlewatt – FSG Mittelangeln 1:3 (0:2)
0:1 (16.) C. Carstens, 0:2 (27.) D. Alester, 0:3 (29.) D. Alester, 0:4 (47.) C. Carstens, 0:5 (51.) A.-K. Clausen, 0:6 (71.) J. Wulf

Christian Czewerda

Verdienter Sieg im Spitzenspiel

An diesem Sonntag war das lang ersehnte Spitzenspiel bei Stern Flensburg. Wir begannen diesen sonnigen Tag mit einem etwas zu opulenten Frühstück im Central Cafe in Flensburg. Im Anschluss daran machten wir noch einen kurzen Spaziergang am Flensburger Hafen und fuhren dann nach Engelsby.

Unsere Gastgeber mussten an diesem Tag auf ihre Topspielerin Sabine Mohr verzichten, die wegen einer roten Karte aus dem Angeln Spiel gesperrt war. Von Beginn an wurde es ein sehr einseitiges Spiel. Die Flensburger versuchten unseren Spielfluss durch teilweise sehr robustes Zweikampfverhalten zu unterbinden. Besonders Tanja Petersen bekam das zu spüren. Nach dem 6. Schlag in Ihre Füße ohne die Absicht den Ball zu spielen bekam ihre völlig überforderte Gegenspielerin endlich Gelb. Dies gleich mit dem Hinweis sich beim nächsten mal zu verabschieden. Fortan wurden Tanjas Knochen geschont. Wir erarbeiteten uns einige gute Tormöglichkeiten, kamen in der 1. Hälfte aber nur zu zwei Treffern durch Tanja Petersen und Diane Alester. Leichtfertig wurden einige Möglichkeiten vergeben. Insgesamt lag unseren Spielerinnen das Frühstück auch noch schwer im Magen, denn wir bewegten uns teilweise doch recht träge. So ging es mit einer 2:0 Führung in die Pause. Eine Torchance der Gastgeber gab es nicht.
Nach der Pause kamen wir besser in den Spielfluss und erspielten uns eine Vielzahl an Torchancen. Allerdings hatte die Sterne an diesem Tag eine „Hexerin“ im Tor, die mit einer Spitzenleistung ein Desaster für das eigene Team verhinderte. Sie musste noch einmal hinter sich greifen, als die an diesem Tag sehr gut aufgelegte Diane Alester mit dem 3:0 Zwischenstand ihr zweites Tor erzielte.
Eine Unaufmerksamkeit in der bis dahin perfekt funktionierenden Innenverteidigung brachte den Flensburgerinnen in der 90. Minute die erste richtige Torchance, die dann unhaltbar zum 1:3 eingeschoben wurde. Ärgerlich für unsere Torhüterin Gönke Jessen, die über das gesamte Spiel nichts zu tun hatte.

Auch wenn heute nicht alles geklappt hat, so ist das Ziel erreicht worden die 3 Punkte sicher einzufahren. Ein besonders starkes Spiel machte an diesem Tag Johanna Wulf, die in der Innenverteidigung nichts anbrennen ließ und eine beindruckende Zweikampfquote hatte. Am 4.11 geht es weiter bei Goldebeck-Arlewatt, einem schwer einzuschätzendem Gegner. Den Goldebeckern ist es als einzigem Team vor uns gelungen Stern Flensburg zu schlagen. Dies sollte uns als Warnung dienen wieder alles zu geben.

Stern Flensburg – FSG Mittelangeln 1:3 (0:2)
0:1 (15.) T. Petersen, 0:2 (30.) D. Alester, 0:3 (69.) D. Alester, 1:3 (90.) ?

Christian Czewerda

Tolle 1. Halbzeit gegen TSV Friedrichsberg

An diesem sonnigen Herbstnachmittag war die Mannschaft vom TSV Friedrichsberg zu Gast. Nachdem unser Team letzte Woche nicht mehr getan hatte als nötig war forderte der Trainer dazu auf gegen die Friedrichsberger wieder Fußball zu spielen. Immerhin haben die Gäste Stern Flensburg einen Punkt abgerungen. Die Frauen der FSG setzten die Forderung Ihres Trainers eindrucksvoll um und zeigten von Beginn an Spielfreude und Einsatzbereitschaft. Man wollte schnell für klare Verhältnisse sorgen, und tat dies auch. Zur Halbzeit stand es bereits 8:1, und die Tore wurden schön herausgespielt.
In der zweiten Halbzeit ließ nach 3 schnellen Toren zu Beginn die Konzentration bedingt durch einige Umstellungen etwas nach so dass der Spielfluss verloren ging. Unsere Torhüterin Gönke Jessen spielte u.a. für 25 Minuten im Sturmzentrum, ein Tor wollte ihr leider nicht gelingen. Trotzdem stand es am Ende hochverdient 13:3. Die Mannschaft zeigte von Nr. 1 –15 eine geschlossen gute Mannschaftsleistung und geht gut gerüstet in das Spiel gegen Verfolger Stern Flensburg am kommenden Sonntag.

Die Sterne waren lange Tabellenführer und haben sich nach einer kurzen Schwächephase jetzt eindrucksvoll gegen Angeln zurückgemeldet. Das wird am Sonntag ein sehr schweres Spiel, bei dem wir alles aufbieten müssen um als Sieger vom Platz zu gehen und Platz 1 in der Tabelle zu festigen.

Positiv erwähnen möchte ich hier ausdrücklich den Schiedsrichter Jerzy Pawlowski von Polonia Flensburg, der immer auf Ballhöhe ein sicherer und angenehmer Leiter dieser Begegnung war.

FSG Mittelangeln – TSV Friedrichsberg 13:3 (8:1)
1:0 (6.) T. Petersen, 2:0 (8.) C. Carstens, 3:0 (12.) J. Jager, 4:0 (23.) T. Petersen,
5:0 (27.) C. Carstens, 6:0 (29.) J. Jager, 6:1 (36.) M. Pansegrau, 7:1 (38.) T. Petersen
8:1 (41.) T. Petersen, 9:1 (48.) A-K. Hintz, 10:1 (49.) C. Carstens, 11:1 (50.) J. Jager, 11:2 (52.) M. Pansegrau, 12:2 (70.) A-K. Hintz, 13:2 (88.) A-K. Clausen, 13:3 (89.) G. Hasso

Christian Czewerda

Tabellenführung durch Sieg gegen Langenhorn

Am „Tag der deutschen Einheit“ stand bereits das Rückspiel gegen Tabellenschlusslicht Langenhorn an. Das Hinspiel wurde in Langenhorn 10:0 gewonnen. Wir mussten aufpassen, dass wir den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Um es vorweg zu nehmen, wir gewannen das Spiel mit 11:1, gegen einen zum Hinspiel etwas verbesserten Gegner.
Spielerin des Tages war Tanja Petersen, die 6 der 11 Treffer erzielte. Sie erzielte bereits nach 1min. und 47 sec. das erste Tor. 12 Minuten später setzt sich Johanna Wulf schön über die rechte Seite durch und findet mit einer präzise getimtem Flanke wieder Tanja Petersen als Abnehmer… 2:0. in den nächsten 17 Minuten vergaben wir einige hochkarätige Torchancen, bis Diane Alester in der 30. Minute aus einem Gewühl im Strafraum heraus das 3:0 erzielt. Vom Anstoß der Langenhornerinnen gewinnt Tanja den Ball und setzt sich über rechts schön durch und „piekt“ den Ball aus spitzem Winkel in die kurze Ecke. Weitere 2 Minuten später erzielt Johanna Wulf mit einem schönen Schuss das 5:0. Den Schlusspunkt in der ersten Hälfte setzt unser Kapitän, Kerstin Ritter, mit einem platzierten Schuss aus 25m zum 6:0 Pausenstand.
Nach der Pause legte Tanja Petersen los wie die Feuerwehr, und erzielte bereits nach 53 Sekunden das 7:0. Zwei Minuten später wurde Lea Kundoch für Ihren stetigen Einsatz an diesem Tag belohnt, und erzielte mit ihrem Treffer das 8:0.
In der 57. Minute kam Ann-Kathrin Hintz ins Spiel. Bereits 4 Minuten später zahlte sich dies aus, Sie erzielte das 9:0. Für die letzten beiden Treffer auf unserer Seite war dann wieder Tanja Petersen verantwortlich. Beim 10:0 in der 70. Minute setzte sich Janina Schmidt kraftvoll durch und flankte genau zu Tanja. 1 Minute später kam die Vorlage von Jasmin Jager und Tanja erzielte ihren 6. Treffer an diesem Tag. Danach verflachte unser Spiel etwas und die Gäste bauten ihrerseits einen Angriff auf, der 18m vor unserem Tor regelgerecht gestoppt wurde. Der Schiedsrichter sah dies anders und entschied auf Freistoß. Dieser wurde von der Schützin schön ins angebotene lange Eck gezirkelt 11:1. das war es dann auch an diesem Tag.

Nachdem wir jetzt gegen alle Teams von Platz 7 abwärts gespielt haben, kommt mit dem TSV Friedrichsberg der erste dicke Brocken nach Sterup. Die Frauen aus Schleswig sind noch ungeschlagen und haben erst 7 Gegentreffer zugelassen. Hierbei haben Sie dem alten Tabellenführer ein unentschieden abgetrotzt. Eine konzentrierte Mannschaftsleistung wird nötig sein um hier als Sieger vom Platz zu gehen.

Christian Czewerda

Deutlicher Sieg trotz schwacher 1. Halbzeit

An diesem Sonntag hatten wir erst unser 2. Heimspiel, zu Gast waren die kampfstarken Aufsteiger aus Ladelund – Achtrup. Das Spiel begann eigentlich ganz in unserem Sinne, unser Geburtstagskind Tanja Petersen glückte bereits nach 7 Minuten der Führungstreffer. Sie ging allein auf die Gästekeeperin zu, die den ersten Schuss hielt, den Nachschuss schob Tanja dann ganz überlegt rein. Statt jetzt konzentriert weiter zu spielen nahmen wir unsere Defensivaufgaben im Mittelfeld und in der Innenverteidigung nicht mehr sehr konsequent war, so dass die Gäste öfters in unserer Hälfte auftauchten, und sich Chancen erarbeiteten. Ein Schuss in der 21. Minute murmelte unter Mithilfe unserer Keeperin unglücklich ins Tor. Wiederum Tanja P. war es, die nach unserem Anstoß 30 Sekunden später den erneuten Führungstreffer markierte. Auch nach dieser erneuten Führung wurde es mit der Defensivarbeit nicht so ernst genommen, so dass der erneute Ausgleich in der 25. Minute fiel. Eine Mittelfeldspielerin des Gegners wurde schlichtweg nicht gedeckt und schoss aus gut 30 Metern unhaltbar den erneuten Ausgleich. Unsere Defensivarbeit wurde nicht wirklich besser, aber dafür gelangen uns einige sehr schöne Spielzüge nach vorn. Ball und Gegner wurden laufen gelassen, so dass Jasmin Jager in der 32. Minute die erneute Führung herstellte. Aus einer weiteren guten Aktion resultierte dann in der 38. Minute das 4:2 durch Tanja P. nach schönem und schnellem Kombinationsspiel. Diverse 100 prozentige Chancen wurden aber leider wieder vergeben, so dass es mit dieser knappen Führung in die Pause ging.

In der Halbzeit gab es dann einigen Gesprächsbedarf durch den Trainer, und eine Umstellung.

Nach der Pause standen wir defensiv besser und spielten deutlich konzentrierter. Richtige Chancen hatten die Gäste dadurch in diesem Spielabschnitt nicht mehr. Bereits eine Minute nach der Pause schoss wieder JJ das 5:2 nach schöner Vorlage von Diane Alester. In der 63. Minute erhöhte Tanja P. mit Ihrem letzten Tor an diesem Tag auf 6:2. 8 Minuten später war es Diane Alester selbst, die sich durch einen Pulk von Gästespielerinnen wühlte und auf 7:2 erhöhte. Die Gegenwehr ließ ab jetzt deutlich nach, und nur eine Minute später war es wieder Diane A. die schön von der kurz zuvor eingewechselten Ann-Kathrin Clausen in Szene gesetzt wurde und auf 8:2 erhöhte. Das 9:2 erzielte JJ in der 84. Minute nach schöner Vorlage von Diane A.. Weitere 3 Tore innerhalb von 120 Sekunden in der 88. und 89. Minute besiegelten den am Ende in dieser Höhe auch verdienten Sieg. Die Torschützen waren JJ, Diane A. und die unermüdlich arbeitende Lea Kundoch, die mit einem fulminanten Schuss aus 22m den Schlusspunkt setzte.

Anzumerken bleibt, dass der Schiedsrichter Ann-Kathrin Clausen einen regulären Treffer aberkannte. Obwohl der Ball vom Gegner kam erkannte er auf Abseits.

Am 3. Oktober geht es weiter, hier steht bereits das Rückspiel gegen Langenhorn an. Bis dahin müssen wir unseren Defensivschlendrian abstellen, denn so einfach wie im Hinspiel in Langenhorn wird es sicher nicht noch mal werden.

Christian Czewerda

Klarer Sieg der 1. Frauenmannschaft in Grundhof

Am Sonntag ging es zum Derby nach Grundhof. Wer aber auf ein packendes Spiel gehofft hatte, wurde enttäuscht. Von Beginn an beherrschten wir Spiel und Gegner. Mit schönen direkten Spielzügen dauerte es nur 9 Minuten, bis Carola nach Vorlage von Johanna zum 0:1 einschoss. Nur 5 Minuten später war es unsere „Nr. 13“ die nach Eckball von Anni das 0:2 erzielte. Grundhof war allein durch Ihre Top Spielerin Mandy Voigt gefährlich. Ihren ersten Vorstoß allein auf unser Tor konnte Gönke durch resolutes Rauslaufen aus dem Tor verhindern. Kurz vorher hatte sich leider Kerstin Ritter ohne Fremdeinwirkung verletzt. In der 15. Minute war es dann doch soweit, M.V. setzte sich in einer sehenswerten Einzelaktion durch und erzielte mit einem gefühlvollen Schuss den Anschlusstreffer. Den Hoffnungen der Gastgeber konnten wir bereits weitere 6 Minuten später einen Dämpfer verpassen, als „Anni“ Hinze nach Schuss von Tanja Petersen zum 1:3 abstaubte. In der 26. Minute entschied der ruhig leitende Schiedsrichter auf Handelfmeter für uns, nachdem eine Grundhoferin im Strafraum beherzt nach dem Ball griff. Den fälligen Strafstoß verwandelte Tanja Petersen erst im Nachschuss. Nach dem schlecht platzierten Strafstoß setzte sie energisch nach und schob den Ball doch noch ein. Bis zur Halbzeitpause passierte dann nichts mehr. Zwar hatten wir noch einige Möglichkeiten, aber ein richtiger Spielfluss kam nicht mehr zustande.

Dafür ging es nach der Pause gleich wieder gut für uns weiter: Innerhalb von 7 Minuten bauten wir zwischen der 54. und 61. Minute die Führung zum 1:7 aus. Die Torschützen waren „Nr. 13“, JJ, und Tanja Petersen. Besonders schön war das Tor von Jasmin Jager in der 56. Minute, ein Eckball von Ihr fand mit der Torhüterin als Bande direkt den Weg ins Tor.

Der nächste Dreierpack zum Endstand brauchte 10 Minuten. In der 68. Minute staubte Nr. 13 nach einem Lattenschuss zum 1:8 ab. In der 75. Minute war es die gleiche Spielerin, die ein sehenswertes Solo zum 1:9 einschob. Nachdem sie das erste Tor geschossen hatte, blieb es Carola Carstens vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen und das 1:10 zu erzielen. In den letzten 12 Minuten passierte nichts Nennenswertes mehr. Als Fazit kann man sagen das wir 20 Minuten gezeigt haben, was wir können und im Anschluss nicht mehr so konzentriert gespielt haben. Trotzdem hat es zu diesem klaren Ergebnis geführt. Der nächste Gegner heißt Ladelund-Achtrup, einer der Aufsteiger. Wie schwer uns die Aufsteiger das Leben machen können, hat das Spiel in Böklund gezeigt. Außerdem haben die Ladelunder gerade ihren ersten Dreier eingefahren. So motiviert und mit dem Wissen gegen IF Stjernen Flensburg und den TSV Friedrichberg nur sehr knapp verloren zu haben, dürften die Ladelunder ein sehr ernst zu nehmender Gegner sein. Also höchste Konzentration und Einsatz sind angesagt.

Christian Czewerda

Auch das 3. Punktspiel konnte die 1. Frauenmannschaft der FSG Mittelangeln gewinnen.

Gewarnt durch das knappe Ergebnis in Böklund wollten wir uns in Langenhorn keine Blöße geben und begannen sehr konzentriert. Von Beginn an nahmen wir das Spiel in die Hand und erarbeiteten uns erste Torchancen. Es dauerte allerdings bis zur 20. Minute als Tanja Petersen das 1:0 erzielte. Weitere 60 Sekunden später war es wieder Tanja, die die Führung auf 2:0 ausbaute. Von den Gastgebern war bis zu diesem Zeitpunkt nichts zu sehen. Wir erspielten uns weitere gute Möglichkeiten, die viel zu leichtfertig vergeben wurden. In der 32. Minute war es Ann-Katrin Clausen die mit einem sehenswerten Distanzschuss ins lange Eck das 3:0 erzielte. Kerstin Ritter tat es ihr in der 38. Minute gleich und erzielte das 4:0. So gimg es auch in die Halbzeitpause. Bereits zur Pause hätte die Führung deutlich höher ausfallen müssen.
Einige Chancen wurden vergeben, und ein klares Tor von Diane wurde von dem Schiedsrichter nicht anerkannt.

Nach der Pause hatten wir Probleme, wieder konzentriert ins Spiel zu finden und benötigten bis zur 59. Minute, bis Johanna Wulf zum 5:0 traf. Weitere 8 Minuten später war es wieder Tanja Petersen zum 6:0. Die Langenhorner waren durch starke konditionelle Defizite jetzt nicht mehr in der Lage unser Kombinationsspiel zu stören, und wir trugen einen Angriff nach dem anderen vor. Allein Johanna traf zweimal Aluminium und auch Jasmin Jager hatte wenig Glück vor dem Tor. Dies bis zu 71. Minute, als sie ihre gute Leistung mit dem Tor zum 7:0 krönte. Eine Minute später schoss Kerstin Ritter das 8:0. Weitere 11 Minuten später schlug unsere Manndeckerin Janina Schmidt mit einem fulminanten Distanzschuss in den rechten Winkel zu und erzielte das 9:0. Eine Minute vor Spielende erzielte Tanja Petersen mit ihrem 4. Tor an diesem Tage den Endstand, 10:0… Ein Ergebnis das sehr hoch erscheint, aber bei besserer Chancenauswertung deutlich höher hätte ausfallen müssen. Das ist aber das einzige Manko, Spielfreude und Zweikampfstärke waren im Gegensatz zum Mittwoch deutlich verbessert. Die Langenhorner hatten eine Torchance im gesamten Spiel.
Jetzt haben wir Zeit bis zum 16.09.07 noch einiges zu verbessern und an uns zu arbeiten, denn hier geht’s zum Derby beim TV Grundhof.
Negativ war an diesem Tag, dass zum wiederholten Male ein angesetzter Schiedsrichter nicht erschienen ist. Ich denke hier besteht Handlungsbedarf….

Christian Czewerda

  • Sieg für die 1. Frauenmannschaft der FSG*
  • Das Wetter vor dem Spiel ließ nichts gutes ahnen aber es fand doch statt. Es sollte ein typisches Wochenspiel werden, beruflich bedingt konnten nicht alle pünktlich da sein, ein konzentriertes und vernünftiges Aufwärmen sowie eine ausführliche taktische Einweisung konnte nicht erfolgen. Trotz mahnender Worte des Trainers, den Aufsteiger nicht zu unterschätzen, spielten wir zu Beginn träge und lustlos. Gerade das Zweikampfverhalten bei Defensivaktionen ließ bei allen sehr zu wünschen übrig. Logische Konsequenz war das 1:0 für die Gastgeber in der ersten Viertelstunde. Danach hatten wir mehr Spielanteile und waren besonders durch Schüsse aus der zweiten Reihe gefährlich. Allein 5 Distanzschüsse gingen haarscharf am linken Pfosten vorbei. Nach einer knappen halben Stunde dann der jetzt verdiente Ausgleich durch Diane Alester. Danach plätscherte das Spiel in die Halbzeitpause.
    Hier gab es dann doch ein kleines Gewitter, aber nicht am Himmel sondern durch den FSG Trainer der seine Mannschaft wachrüttelte. In Verbindung mit zwei positionellen Umstellungen schien dies nach der Pause zu fruchten. Unser Team wirkte bissig und schien die erste Hälfte vergessen machen zu wollen. Innerhalb von 10 Minuten führten wir 3:1 durch Tore von Diane Alester und Carola Carstens. Anstatt jetzt ruhig aufzuspielen Ein Ausrutscher unseres Lieberos eröffnete der bis dahin gänzlich ungefährlichen Stürmerin aus Böklund das 2:3 zu erzielen. Kurz darauf machte Diane Ihr drittes Tor. Der Versuch vor der Gegenspielerin zu retten endete unglücklich im eigenen Tor. Die Böklunderin witterten jetzt ihre Chance, und machten Druck. Wir verfielen in die gleiche Lethargie wie in der ersten Hälfte. Ein Distanzschuß brachte bei dem nassen Boden die Führung der Böklunder zum 4:3. Der Gastgeber hatte das Spiel gedreht, aber noch waren 15 Minuten zu spielen.
    Die Frauen der FSG zeigten jetzt aber, dass in diesem Team neben Spielqualität auch Moral, Charakter, Kampfgeist und Siegeswille steckt. Nach einer Systemumstellung setzten wir die Böklunder massiv unter Druck. und drehten das Spiel wiederum. Tanja Petersen und Lea Kundoch sorgten für die erneute Führung und es waren noch 7 Minuten zu spielen.
    Wir stellten das System wieder um und gaben die letzten Minuten gegen die nie aufgebenden Böklunderinnen keinen Zweikampf mehr verloren. Letztendlich ein verdienter 3ér, da wir sowohl individuell als auch letztendlich kämpferisch die stärkere Mannschaft waren.
    Das sympathische Böklunder Team wird mit Sicherheit noch den ein oder anderen in unserer Liga ärgern und wir sind für das Rückspiel gewarnt.
    Eine Warnung ist das knappe Ergebnis auch für das Spiel am kommenden Sonntag in Langenhorn, ein weiterer Aufsteiger, der sehr ernst genommen werden will.

    CZ

    Gruß,

    Christian

    Saisonstart erfolgreich absolviert

    Die 1. Frauenmannschaft der FSG Mittelangeln hatte am 19.8.07 in Sterup ihr erstes Punktspiel der neuen Saison unter dem neuen Trainer, Christian Czewerda.

    Leider begann der Start etwas holprig:

    es war leider nur der B-Platz gekreidet, der Schiedsrichter kam nicht …. und im Spiel gegen Enge – Sande ließ das erste reguläre Tor 35 Minuten auf sich warten.

    Johanna Wulf schoss zwar nach 10 Minuten ein Tor, das jedoch wegen Handspiels nicht gegeben wurde.

    Dann aber schoss Kerstin Ritter nach einem Eckball von Anni Hinz im Nachschuss das erste Tor und der Knoten platzte.

    Tanja Petersen und Carola Carstens erhöhten noch in der ersten Halbzeit auf 3:0. So ging es in die Halbzeit.

    Nach der Pause wurde es kurzfristig gefährlich vor dem Tor der FSG, weil die Spielerinnen vorübergehend ihre spielerischen Qualitäten vernachlässigten.

    Nachdem sich die Mannschaft nach mahnenden Worten des Trainers dann wieder disziplinierte, wurde gleich im ersten Punktspiel reichlich am Torverhältnis gearbeitet:

    Carola Carstens, Johanna Wulf und Diane Alester sorgten dafür, dass die Führung in der 2. Halbzeit erfolgreich ausgebaut werden konnte.

    Das Spiel endetet mit 8:0.

    Almut Ritter